Willkommen auf der Homepage der Familie Voigt

Wenn man mit dem Design einer eigenen Seite für die Familie beginnt, steht man automatisch vor der Frage, wie bring’ ich die Geschichte an den Mann oder die Frau.

Wir wohnen jetzt seit Mitte der 90’er Jahre in Vussem, der Heimat meiner Frau Manuela. Für einen gebürtigen Kölner ein hartes Los, wenn des Nachts die Bürgersteige hereingeklappt werden. Andererseits bietet so ein Dorfleben auch ausreichend Gesprächsstoff und “Jeder kennt Jeden”.

Das Grundstück, das wir unser Eigen nennen, haben wir Wiese und Wald durch Abholzen abgetrotzt. Der ursprüngliche Gedanke war, abgesehen davon, dort ein Haus zu bauen, die traditionelle Gestaltung des Gartens vorzunehmen, d.h. Rasen und Rabatten, Gemüse (Kartoffeln, Möhren Bohnen und so Zeug) und auch ein paar Obstbäume und Sträucher sollten nicht fehlen.

Das letztendlich daraus nichts geworden ist, liegt einfach daran, dass sich ein Rasenmäher nicht so einfach den Hang hochschieben läßt und die Bodenbeschaffenheit und Trockenheit, sowie zahlreiche Unkräuter (Löwenzahn, Miere, Brennnesseln) sich zwar hervorragend zu einem Salat verarbeiten lassen, aber es nie und nimmer zu einem englischen Rasen kommen wird. Genau so ist es auch mit dem Thema Gemüse verlaufen. Entweder es war so nass, dass die Kartoffeln verfault sind (schwarze Stellen) oder so trocken, dass man getrost von Eifeler Beton sprechend kann. Würde ich für jeden Stein einen Euro bekommen, könnte ich mir sicherlich einen Palazzo in Köln leisten. Irgendwann haben wir dann beschlossen, den größten Teil des Rasens zu entfernen und eine Gärtnerei beauftragt einen “Garten” anzulegen. Das Erste, was man uns attestiert hat war, dass unser Boden sowieso über keine Nährstoffe verfügt - sprich: Da wächst eh’ nichts. Punktuell haben wird dann gepflanzt und gedüngt, so dass dann doch ein erklecklicher Garten zusammen gekommen ist.

Von dem ursprünglich vom Gärtner angelegten Garten sind die formgebenden Abschnitte erhalten, wie z.B. der Teich und der Bachlauf, der Weg den Hang hoch und einige Bäume und Sträucher. Einiges haben wir entfernt, da leider nicht alles auf Bonsai geblieben, sondern doch prächtig gewachsen ist.

Was wir über die Jahre nicht berücksichtigt haben ist, dass die Gärtnerei eine hochinfektiöse stark ansteckende Krankheit ist, mit nahezu dramatischem Suchtverlauf. Angesteckt haben sich beide Töchter, die mit zwei kleinen “Gräbern” angefangen und sich dort gärtnerisch betätigt haben. Nachdem dort kein Platz mehr war und die Erweiterung auf ein “Doppelgrab” keine signifikante räumliche Entlastung gebracht hat, haben wir kurzerhand einen Bagger bestellt und einen weiteren Teil des Gartens planiert und urbar gemacht.

Die Bilder können Sie auf den Seiten zu den Gartenbereichen sehen.

gez.

Hansgeorg - Der Mann fürs Grobe!

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